Momo wurde verängstigt und abgemagert auf einer Mülldeponie gefunden. Sie hatte panische Angst, eine große Hernie an ihrem Bäuchlein und ihre letzte Mahlzeit schien lange her gewesen zu sein. Was mit ihrem Auge passiert ist, bleibt unbekannt.
Eine Tierschutzkollegin des Vereins nahm sich der kleinen Hündin an, versorgte sie medizinisch und bat dann schließlich die Seelentröster um Hilfe.
Momo kannte weder nahen Körperkontakt, noch Gras unter den Pfoten. Aufgrund ihres großen hängenden Gesäuges lässt sich vermuten, dass sie in ihrer Vergangenheit als Gebärmaschine missbraucht wurde. Trotz all dieser schlimmen Erlebnisse zeigt sich Momo nach einer kurzen Eingewöhnungszeit anhänglich, verschmust und weiß ganz genau was sie will und was nicht. Nun wartet sie auf Menschen, die ihr die Liebe schenken, die ihr offensichtlich so lange verwehrt wurde.
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